Karin Maag (CDU)
Kandidatin Bundestagswahl 2013
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Angaben zur Person
Karin Maag
Geburtstag
13.06.1962
Berufliche Qualifikation
Ministerialdirigentin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Stuttgart
Wahlkreis
Stuttgart II über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
43,8%
Landeslistenplatz
9, Baden-Württemberg
(...) Ich möchte aber gerne die Gelegenheit nutzen, um klarstellen, dass ich mich keinesfalls für eine bundeseinheitliche Regelung zum Rauchverbot einsetze. Die Bundesländer haben in eigener Zuständigkeit den Nichtraucherschutz geregelt. (...)

Transparenz-Check

abgeordnetenwatch.de gibt allen Kandierenden die Möglichkeit, zu den Themen Transparenz und Korruptionsbekämpfung eine Selbstverpflichtung einzugehen. Karin Maag hat sich bislang nicht daran beteiligt. Weitere Informationen zum Transparenz-Check
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
05.09.2013
Von:
Uwe

Frau Maag,
ich frage mich, was der gesundheitsschädigende Güterzugbahnlärm, der die Anrainer von Neuwirtshaus gefährdet, mit Ihrer Antwort (Rauchverbot) darauf zu tun hat ?
Und Ihre Homepage ist auch nicht geeignet wahlpolitische Anfragen schriftlich zu formulieren. -- DANKE !

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
05.09.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Maag,

sie unterstellen, dass abgeordnetenwatch.de "die (unausgesprochene) These zu Grunde [liegt], dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien." und proklamieren für sich (nur) ohne einen Vermittler für die Bürger ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es aber, dass Bürgeranfragen auf allen Wegen und auch öffentlich beantwortet werden. Auf neutralen Orten wie Podiumsdiskussionen, auf dem Marktplatz und auch auf modernen Internetplattformen hier. Im Gegenteil: Bei mir und meinem sozialen Umfeld (Wechselwähler) vermitteln Kandidaten die den Bürgern Ihre öffentliche Antwort verweigern häufig nicht ansprechbar und sozial abgehoben!

Ich sehe diese Plattform im Übrigen auch als sehr direkten Kommunikationsweg, denn schließlich Antworten Sie mir direkt. Auf wessen Homepage die Nachrichten stehen ist mir einerlei, schließlich wären Bürgerfragen auf Ihrer Homepage oder per Mail auch durch die Hände Dritter gegangen (Stichwort Hoster oder Mailprovider). Zu meinem Demokratieverständnis zählt auch, dass ein Volksvertreter seine Meinung zu den gesellschaftlichen Themen öffentlich vertritt, da man schließlich auf Grund dieser Meinung seine eigene Stimme in das Parlament deligiert.

Im Gegensatz zum Marktplatz und zur Podiumdiskussion hat diese Plattform für Sie doch Vorteile: Sie können sich meinetwegen tagelang Zeit für eine Antwort nehmen, wenn es nötig ist. Sie können fundiert und mit Hintergundinformationen Ihre Thesen glaubhaft vertreten.

Warum nutzen Sie diese Chance also nicht?

Würden Sie mir auf dem Marktplatz oder der Podiumsdiskussion auch so unhöflich die Antwort verweigern, wie Sie hier 90% der Anfragen einfach ignorieren?

So bleibt leider nur die Vermutung, dass Ihre Meinungen in der Öffentlichkeit schlicht nicht haltbar sind. Wie soll ich Sie so wählen können?

Hochachtungsvoll,
T.

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Frage zum Thema Internationales
13.09.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Maag,

der Nationale Geheimdienstdirektor James Clapper hat in einer offiziellen Pressemitteilung nun erneut eingeräumt, dass die NSA Wirtschaftsspionage betreibt:

"It is not a secret that the Intelligence Community collects information about economic and financial matters, and terrorist financing.

We collect this information for many important reasons: for one, it could provide the United States and our allies early warning of international financial crises which could negatively impact the global economy. It also could provide insight into other countries´ economic policy or behavior which could affect global markets."

www.dni.gov

Herr Minister Friedrich bestreitet nach wie vor, dass es im Zuge der Geheimdienstaffäre zu Wirtschaftsspionage kommt, da keinerlei Beweise vorliegen.

Wenn die NSA öffentlich einräumt Wirtschaftsspionage zu betreiben, dann brauche ich keine weiteren Beweise!

Wann wird diese Bundesregierung endlich anfangen etwas gegen dieses wirtschaftsschädigende Verhalten etwas zu unternehmen?

Wie werden Sie sich persönlich gegen die aktive Wirtschaftsspionage der USA einsetzen?

Wieso werden hier keine diplomatischen Konsequenzen gezogen?

Verständnislose Grüße,


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Ihre Frage an Karin Maag
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