Katrin Göring-Eckardt (DIE GRÜNEN)
Abgeordnete Bundestag 2013-2017

Angaben zur Person
Katrin Göring-Eckardt
Geburtstag
03.05.1966
Berufliche Qualifikation
Politikerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages, Fraktionsvorsitzende
Wohnort
Ingersleben
Wahlkreis
Gotha - Ilm-Kreis
Landeslistenplatz
1, Thüringen
(...) Zu Recht haben Sie in einer Ihrer anderen Fragen angemerkt, dass wir uns die Realität und die Zahlen anschauen sollen. Lassen Sie uns also davon ausgehen und nicht mit spekulativen Zahlen argumentieren. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Sämtliche veröffentlichungspflichtigen Nebentätigkeiten finden Sie auf www.bundestag.de. Zur Orientierung haben wir hier im Folgenden die einzelnen Stufen erläutert.

Lesen Sie auch im abgeordnetenwatch.de-Blog unsere Artikel zu den Nebentätigkeiten.
Erläuterungen
  • Grundlage für die Angabe der oben aufgeführten Nebentätigkeiten und Einkünfte bilden die "Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestags"
  • Einkünfte sind nur anzugeben, wenn diese im Monat den Betrag von 1.000€ oder im Jahr den Betrag von 10.000€ für eine einzelne Tätigkeit übersteigen
  • Die Höhe der Einkünfte wird nicht in konkreten Euro-Beträgen angegeben, sondern lediglich in zehn Stufen: Stufe 1: 1.000 - 3.500€, Stufe 2: 3.500 - 7.000€, Stufe 3: 7.000 - 15.000€, Stufe 4: 15.000 - 30.000 €, Stufe 5: 30.000 - 50.000 €, Stufe 6: 50.000 - 75.000 €, Stufe 7: 75.000 - 100.000 €, Stufe 8: 100.000 - 150.000 €, Stufe 9: 150.000 - 250.000 €, Stufe 10: über 250.000 €.
  • Quelle der Daten: www.bundestag.de
Fragen an Katrin Göring-Eckardt
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Frage zum Thema Umwelt
19.06.2017
Von:

Sehr geehrte Frau Göring-Eckhardt,

ich möchte gerne wissen, wie Sie als Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl 2017 zur Umweltpolitik ihres Kollegen Dr. Habeck in Schleswig-Holstein stehen (Nachfolgend 2 Beispiele) und warum die Grünen kein klares Bekenntnis gegen CETA und TTIP in ihr Wahlprogramm aufgenommen haben. "Ehe für alle" ist mir persönlich eindeutig zu wenig.

1. Die Grünen in Schleswig-Holstein wollen unbedingt mitregieren – und brechen dafür bereits in den Koalitionsverhandlungen ihre Wahlversprechen. Vor der Wahl versprachen die grünen Spitzenkandidaten noch: "Die feste Fehmarnbelt-Querung lehnen wir aus ökonomischen und ökologischen Gründen weiterhin ab." Jetzt hat Umweltminister Habeck (Grüne) in den Koalitionsverhandlungen grünes Licht für den skandalösen und ökonomisch sinnlosen Fehmarnbelttunnel gegeben.

2. Auch in der Ölförderungspolitik macht der Umweltminister weiter wie bisher: Die DEA will ihre Ölbohrungen im Weltnaturerbe Wattenmeer ausweiten – und Habeck tut offensichtlich alles, um sie darin zu unterstützen. Drei juristische Gutachten (eins davon von Habeck selbst in Auftrag gegeben) haben festgestellt, dass eine Ausweitung der Bohrungen im Wattenmeer rechtlich unzulässig ist. Minister Habeck weiß das seit sechs Monaten. Dennoch hält er die Option auf weitere Bohrungen mitten im Wattenmeer offen – anstatt, wie es seine Aufgabe als zuständiger Politiker wäre, den Antrag der DEA endlich abzulehnen, da das Vorhaben geltendem Recht widerspricht.

Mit freundlichen Grüßen

-Theo

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
26.06.2017
Von:

Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

ich habe eine Frage, die die Informationsfreiheit in Deutschland berührt.

In 21 Ländern der Welt hat das Militär ehemals geheim gehaltene Unterlagen zu unidentifizierten fliegenden Objekten veröffentlicht. In 5 Ländern gibt es sogar staatliche UFO-Untersuchungsbehörden (1).

Die deutsche Bundesregierung bislang keine Akten zu diesem Phänomen öffentlich gemacht (2).

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags vermutet, dass sich auch deutsche Stellen mit diesem Phänomen befasst haben bzw. befassen (3).

Hillary Clinton versprach während ihres Wahlkampfes, dass sie im Falle eines Wahlsieges amerikanische UFO-Akten öffentlich machen würde, solange dies die nationale Sicherheit nicht gefährde (4).

Das UFO-Thema ist in Deutschland sehr umstritten, weil von der Regierung kaum Informationen darüber zu bekommen sind. Darum möchte ich Sie fragen, ob Sie bereit sind, zur Versachlichung dieser Debatte beizutragen.

Werden Sie sich nach Ihrer erneuten Wahl in den Bundestag dafür einsetzen, dass auch deutsche Behörden und Ministerien ihre Akten über UFOs öffentlich machen?

Mit freundlichen Grüßen


zu (1):
Die komplette Liste finden Sie in folgendem PDF-Dokument ab S. 10: www.exopolitik.org

zu (2):
vgl. Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode. Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 9. Juni 2008 eingegangenen Antworten der Bundesregierung. BT - Drs. 16/9554 vom 13.06.2008, Frage 16)

vgl. www.abgeordnetenwatch.de

zu (3):
vgl. Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Ausarbeitung WD8-3000-104/2009, Seite 7 - abrufbar unter: fragdenstaat.de

zu (4):
vgl. Aussage von Hillary Clinton in der Jimmy-Kimmel-Show am 24.3.2016 - zu sehen etwa hier: www.youtube.com

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