Volkmar Vogel (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Angaben zur Person
Volkmar Vogel
Geburtstag
18.01.1959
Berufliche Qualifikation
Diplom-Ingenieur (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wohnort
Saara
Wahlkreis
Greiz - Altenburger Land über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
44,9%
Landeslistenplatz
3, Thüringen
(...) Allerdings muss ich Ihnen mitteilen, dass mir eine verbindliche Aussage über Ihre Beitragszeit aufgrund fehlender Informationen über Ihre komplette Arbeitsbiographie, begonnen mit der Ausbildung bis zum heutigen Tag, nicht möglich ist.
Für rechtlich bindende Aussagen über Rentenansprüche und Beitragszeiten ist die Deutsche Rentenversicherung Ihr Ansprechpartner ( www.deutsche-rentenversicherung.de ).
Nächster Anlaufpunkt für Sie ist das Büro in der Hillgasse 16 in 04600 Altenburg. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
14.09.2016
Von:

Werter Herr Vogel

Bald sind ja Bundestagswahlen.
Vor einem Jahr hatte ich nach Ihrer Meinung zu TTIP gefragt.
Inzwischen hätten Sie ja die Möglichkeit gehabt, die "geheimen Vertragstexte"
zu lesen.
Wie ist Ihre derzeitige Meinung zu TTIP und CETA?

Mit frdl. Gruß
Antwort von Volkmar Vogel
bisher keineEmpfehlungen
10.11.2016
Volkmar Vogel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 14. September 2016.

entsprechend meiner Äußerungen vom Juni 2015 bin ich nach wie vor im Grundsatz ein Befürworter von Freihandelsabkommen. Freihandelsabkommen zwischen Europa und anderen Regionen der Welt sind richtig und wichtig. So unterhält die Europäische Union zahlreiche Freihandelsabkommen innerhalb und außerhalb Europas. Mit Mexiko (seit 2000) und Chile (seit 2003) gibt es auch schon solche Abkommen mit Staaten auf dem amerikanischen Kontinent. Derzeit befinden sich noch 7 weitere Freihandelsabkommen mit mittel- und südamerikanischen Staaten im Ratifikationsprozess. Hinzu kommen noch bilaterale Abkommen. Vielleicht ist das Zustandekommen des Abkommens mit Kanada ein gutes Zeichen, dass man mit den USA auch zu einem positiven Ergebnis kommt. Allerdings sehe ich das derzeit eher skeptisch da der zukünftige US-Präsident Trump dem Abkommen mehr als kritisch gegenübersteht. Bei zu unterschiedlichen Positionen lassen sich die Differenzen wohl kaum überbrücken.

Mit freundlichen Grüßen

Volkmar Vogel
Mitglied des Deutschen Bundestages
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
15.05.2017
Von:

Sehr geehrter Herr Vogel,

werden Sie im Interesse ihrer Wähler gegen die geplante Änderung des Grundgesetzes, welche eine Privatisierung der Autobahnen möglich machen wird, stimmen? Wie die erfolgten Privatisierungen von Post und Telekom zeigen bringt dies für die Bürger keinerlei Vorteile, im Gegenteil! Es entgehen dem Bund, also der Allgemeinheit, Milliardengewinne welche zur Konsolidierung der Staatsfinanzen doch dringend gebraucht würden! Und diese Gewinne werden auf Kosten dieser Allgemeinheit erwirtschaftet. Viele Beispiele zeigen daß Privatisierungen öffentlicher Infrastruktur unwirtschaftlich und ineffizient sind, nicht Grundlos warnt der Bundesrechnungshof eindringlich davor.
Antwort von Volkmar Vogel
bisher keineEmpfehlungen
19.05.2017
Volkmar Vogel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 15. Mai 2017

Ja, ich werde für die notwendigen Schritte zur Bildung einer Verkehrsinfrastrukturgesellschaft stimmen. Denn die Bildung der Infrastrukturgesellschaft ist keineswegs eine Privatisierung der Autobahnen, sondern dient zur Bündelung von Erneuerungs- und Neubaumaßnahmen, deren Planungen bislang von den Bundesländern durchgeführt werden. Das Autobahnnetz selbst bleibt unveräußerlicher Besitz des Bundes und die Steuerung der Infrastrukturgesellschaft obliegt dem Bund.

Wir können das Thema aber gerne in einer meiner Bürgersprechstunden vor Ort vertiefen.

Mit freundlichen Grüßen

Volkmar Vogel
Mitglied des Bundestages
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Frage zum Thema Verwaltung und Föderalismus
20.05.2017
Von:

Lieber Herr Vogel,

die Bildung einer Infrastruktur"gesellschaft" ist eine glatte Privatisierung der Autobahnen. Zumal die Einflussmöglichkeiten der Bürger in eine Infrastrukturgesellschaft deutlich reduziert sein dürften, besteht gem. Gutachten (von Westfalen) die volle Absicht tief in ein wesentliches Element der Daseinsvorsorge einzugreifen, um Investoren die Möglichkeit zu schaffen sich auf Kosten des Bürgers zu bereichen.

Hier geht es mir wie der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung:

Eine Privatisierung der vom Bürger bereits bezahlten Bundesautobahnen möchte ich verhindern.

Deshalb meine Frage:

Was müssen wir Bürger tun, damit Sie sich die Zeit nehmen um diesen ausserst komplexen Sachverhalt noch einmal sorgfältig zu überdenken und in jeder Hinsicht zu prüfen? Hierbei ist zu Bedenken das die Verkehrsinfrastruktur insgesamt (auch andere Verkehrsarten als die Straßen) betroffen sein werden.

Mit freundlichen besorgten Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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